#wiederimgschäft: Eine Initiative der Wirtschaftskammer Wien

Walter Ruck: "Jetzt gemeinsam durchstarten."

Liebe Wienerinnen, liebe Wiener!

Die Corona-Krise und der damit verbundene Lockdown haben unsere Gesellschaft völlig unvermittelt getroffen. Wir mussten, um unsere Gesundheit zu schützen, unser soziales Leben auf ein Minimum reduzieren. Das hatte einschneidende private, aber vor allem auch wirtschaftliche Folgen. Die aktuelle Situation ist eine enorme Herausforderung für große Teile der Wirtschaft. 

Doch nun geht es aufwärts. Seit 2. Mai haben die Geschäfte und viele Dienstleister in Wien wieder offen und seit 15. Mai auch die Gastronomie. Ein Stück Normalität, auf das wir alle sehnlichst gewartet haben.

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© Christian Skalnik

Freuen wir uns gemeinsam darüber, seien wir uns aber auch bewusst, dass wir jetzt weiter zusammenhalten müssen, um wieder durchzustarten.
Deshalb bitte ich Sie: Unterstützen auch Sie die lokalen Wiener Geschäftsleute, egal welcher Branche. Mit Ihrem Besuch, mit Ihrem Auftrag! Denn: Das bringt Ihnen was, das bringt Wien was, das bringt uns allen was.

Alles Gute!

Ihr
Walter Ruck
Präsident der Wirtschaftskammer Wien


Plakate für Öffnungszeiten:

Die Wirtschaftskammer stellt allen Geschäftstreibenden dieses kostenlose A3-Plakat zur Verfügung, auf dem sie ihre aktuellen Öffnungszeiten eintragen können ohne MNS-Hinweis (weiter unten mit MNS):

Plakat für alle Geschäftslokale (PDF-Download)

Plakat für Gastronomie (PDF-Download)

Plakat für alle Geschäftslokale mit MNS (PDF-Download)

Plakat für Gastronomie mit MNS (PDF-Download)
 


Plakat für alle Geschäftslokale mit MNS (PDF-Download)

Plakat für Gastronomie mit MNS (PDF-Download)



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Hier findest du Beispiele von unterschiedlichen Branchen, die #wiederimgschäft sind - und weitere unter "DAS BESTE IN KÜRZE" in der Sidebox: 


Wirtschaft in Zeiten der Corona-Krise

Wochenlang geschlossene Geschäfte, Kundenkontakt maximal über Telefon oder Videokonferenz, Unternehmen am Rande des finanziellen Kollapses, Kurzarbeit und die höchste Arbeitslosigkeit seit 1946. Das alles nicht selbstverschuldet, sondern von einer unsichtbaren Gefahr fremdbestimmt. Das Coronavirus COVID-19 und die für seine Bekämpfung durch die österreichische Bundesregierung gesetzten Maßnahmen haben seit Mitte März ganz Österreich erstarren lassen. Viele von uns wissen nicht, wie es weitergehen soll. Umso wichtiger ist es, jetzt richtige Entscheidungen zu treffen. Wir alle sollen weiter aufeinander schauen, wir alle können einander unterstützen, damit wir gemeinsam die Krise überstehen. Auch mit Entscheidungen, wo und bei wem wir konsumieren.

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Wien hat wieder offen!

Stufenweise sperren Wiens Betriebe wieder auf. Ende Mai werden – vorausgesetzt, die COVID-19-Neuinfektionen bleiben weiterhin auf niedrigem Niveau – große Teile der Wiener Wirtschaft mit strengen Hygienemaßnahmen wieder offen haben. Nach dem Handel und dem Großteil der Dienstleisterinnen und Dienstleister zu Monatsbeginn folgten Mitte Mai die Gastronomie und Ende Mai auch Sportbetriebe.   

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Lokale Betriebe unterstützen
Mehr denn je gilt jetzt: Wer Wien liebt, kauft in Wien ein! "Einkaufen" im weitesten Sinn des Wortes. Jeder Euro, welcher der heimischen Unternehmen zugutekommt, nützt uns allen, rettet nicht nur Arbeitsplätze in den Unternehmen, sondern stärkt die gesamte Wirtschaft und sichert damit auch die Jobs jedes einzelnen von uns. 

Ob Ein-Personen-Unternehmen wie die Schneiderin ums Eck, der Taxifahrer, der Fahrgäste unter Einhaltung aller Hygienemaßnahmen von A nach B chauffiert oder der Fitnesstrainer, der sich mit Online-Kursen über Wasser gehalten hat. Ob Klein- und Mittelbetriebe in der Gastronomie, die schon vor der Coronakrise durch immer schwieriger werdende Rahmenbedingungen ums Überleben kämpfen mussten, in der Handwerksbranche, deren Existenz nicht nur durch Corona, sondern auch durch Billiganbieter bedroht wird oder in der Beratungsbranche, deren Umsatz von heute auf morgen ebenfalls auf Null eingebrochen ist.

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Oder Großbetriebe etwa im Handel oder im produzierenden Gewerbe, die ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Kurzarbeit schicken mussten, weil die Abnehmer, die ihre Produkte an den Endverbraucher weitergeben, nichts kaufen konnten. Alle sitzen jetzt in einem Boot. Wir alle können sie gemeinsam unterstützen.

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Unterstützt unsere Geschäftsleute jetzt, konsumiert lokal und bei heimischen Unternehmen! Dann sind bald alle #wiederimgschäft - und bleiben es auch.

Schon gehört?
Radiospot on air von 2. bis 14. Mai

Radiospot on air ab 15. Mai

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