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Sushi-Restaurants

Wer liebt sie nicht? Sushi, Maki, Sashimi und Co sind aus dem kulinarischen Leben der Wienerinnen und Wiener nicht mehr wegzudenken. Zum Glück gibt es zahlreiche tolle Sushi-Lokale, in denen wir uns dem Genuss dieser japanischen Spezialitäten ausgiebig widmen können.

SHIKI

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© Elisabeth Niesner

Joji Hattori ist der internationalen Öffentlichkeit vor allem als erfolgreicher Violinist und Dirigent bekannt. Seine Heimatstadt Wien bereichert er über die Musik hinaus aber auch mit einer besonderen lukullischen Wohltat. Die SHIKI Japanese Fine Dining | Brasserie | Bar in der Wiener Innenstadt bietet ihren Gästen „eine zeitgemäße, authentische japanische Küche mit europäischen Akzenten und erstklassiger Servicekultur“.

Anfang 2015 wurde das SHIKI eröffnet, knapp drei Jahre später wurde dem Chef de Cuisine Alois Traint und seinem Team der erste Michelin-Stern verliehen. So weit möglich werden im SHIKI regionale und saisonale Zutaten im Rahmen einer „innovativen Interpretation authentisch japanischer Zubereitungsarten“ verkocht. Dabei verspricht der Küchenchef auch eine „einzigartige Auswahl an veganen Gerichten“. Eine umfangreiche Weinkarte mit Schwerpunkt auf österreichischen und französischen Weinspezialitäten sowie eine Auswahl hochwertiger Sake (Reisweine) zeichnen das SHIKI zudem aus.

Shiki
Krugerstraße 3, 1010 Wien
www.shiki.at/


MOCHI – SUSHI & GRILL RESTAURANT image
© Eduard Dimant

Als „Mochi“ werden kleine gefüllte Klebreisbällchen bezeichnet, die in der japanischen Kultur bei besonderen Anlässen als Glücksbringer verschenkt werden. Das gleichnamige Restaurant Mochi in der Praterstraße 15 verbindet die traditionelle japanische Küche mit internationalen Einflüssen. Köstlichkeiten wie Sushi und Sashimi, Tapas, Karaage (Gebackenes), Yakitori (gegrillte Spieße) und Robata (Grillgerichte) werden „so wie bei Freunden zuhause“ zum Teilen in der Tischmitte serviert. Auf den Business-Lunch abgestimmt stehen wiederum Donburi – das sind Reisschalen mit Fleisch, Fisch oder Gemüse – im Mittelpunkt.

In den Sommermonaten lädt neben der Bar, die entlang der offenen Küche gestaltet wurde, und den Tischen im Lokal auch ein schattiger Schanigarten zum Verweilen ein. Gleich gegenüber, in der Praterstraße 16, bietet das o.m.k – Take Away & Deli die Möglichkeit, japanische Köstlichkeiten mit nach Hause zu nehmen. Es gehört – wie die Mochi Ramen Bar und die Kikko Bā Wein Bar an zwei weiteren Standorten – ebenfalls zur „Mochi Familie“ um das Gründer-Team Tobias Müller, Sandra Jedliczka sowie Eduard und Nicole Dimant.

Mochi
Praterstraße 15, 1020 Wien
www.mochi.at/


KITCHA STICKS & ROLL image
© Zheou Liu

Beim KitchA Sticks & Rolls handelt es sich um eines von (bald) zwei Restaurant-Standorten in Wien. Während sich die KitchA Charcoal Grill Bar in der Wollzeile 19 sich im Frühjahr 2021 noch im Aufbau befindet, lädt das “Sticks & Rolls” zu einem laut Aussage der Inhaber „einzigartigen Speiseerlebnis” ein. Im Zentrum der gastronomischen Bemühungen steht der Robota-Grill, „der von den Fischern der nördlichen Küstengewässer aus Japan stammt“. Diese kochten den Fisch traditionell mit Lavasteinen auf ihren Booten.

2017 gegründet, verfügt das Restaurant über 80 Sitzgelegenheiten mit individuell gestalteten Bereichen, von denen jeder durch seine eigene spezielle Atmosphäre besticht. Für geschäftliche Besprechungen, Geburtstagsfeiern und andere Anlässe stehen ebenfalls Räumlichkeiten zur Verfügung. Speziell dafür bieten sich auch die „KitchA-Combo Plates“ an. Jede Platte ist individuell und mit Liebe gestaltet. Neben den Restaurant-Bestsellern auf der Platte werden zudem auch kleine Tapas-Speisen angeboten.

KitchA Sticks & Rolls
Vorlaufstraße 2, Wien 1010
kitcha.at/


MATCHA KOMACHI image
© Vinicius Benedit

Bei Matcha Komatchi sprechen die Kundinnen und Kunden eine deutliche Sprache: Es ist ein „kleines aber feines, authentisches japanisches Restaurant“, meint etwa ein User auf der Restaurant-Website. Beide Standorte, das Matcha Komachi in der Josefstädter Straße 62 und das Schwester-Lokal nahe der Staatsoper, laden zum gemütlichen Verweilen ein. Und nicht zuletzt dazu, sich den Bauch mit Köstlichkeiten der japanischen Kochkunst vollzuschlagen.

Neben allerlei Sushi-Variationen sind das auch verschiedenste Tapas, Donburi, Udon-Gerichte. Und natürlich eine verlockende Auswahl an Süßspeisen unter Beigabe der für das Restaurant namensgebenden Zutat Matcha. Trotz Öffnung der Gastronomie kann sich, wer will, diese Leckereien auch nachhause liefern lassen. Wer lieber die Atmosphäre im Restaurant genießen möchte, wird nicht enttäuscht werden. Im kleinen, liebevoll eingerichteten Lokal fühlt man sich direkt wie in Japan.

Matcha Komachi
Josefstädter Straße 62/V, 1080 Wien
Operngasse 23, 1040 Wien
www.matchakomachi.com/



EBI 

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© Fabian Orner

Das Ebi mit seinen mittlerweile vier gut über Wien verteilten Standorten ist für viele Besucherinnen und Besucher eine Herausforderung. Das Motto heißt „All you can eat“ – aber gleichzeitig ist die Vielfalt des Angebots für Normalsterbliche eigentlich nicht zu stemmen. Umso mehr lohnt es sich, das riesige Angebot an japanischen Spezialitäten über mehrere Besuche verteilt zu erkunden.
Wer bei Ebi landet, wählt seine Speisen in kleinen Portionen, die sich nach und nach zu einem üppigen Mahl summieren. Über spezielle Bestell-Listen, die in kurzer Zeit händisch ausgefüllt werden, oder auch über einen Tablet-Computer, der jedem Tisch zur Verfügung gestellt wird, wird der Wunsch nach Sushi, Maki sowie den unterschiedlichsten japanischen Tapas geäußert. Nur wenige Minuten später stehen diese auf dem Tisch. Das Konzept ermöglicht es, auch ausgefallenere Speisen wie z.B. Hummer zu kosten, über die man sich sonst vielleicht – auch preislich – nicht drüber trauen würde.


Ebi
Teinfaltstraße 9, 1010 Wien
Erdberger Lände 26, 1030 Wien
Mariahilfer Straße 112, 1070 Wien
Leopoldauer Straße 45-47, 1210 Wien
www.ebi-vienna.at/

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