25 Jahre Wiener Einkaufsstraßen, 14. bis 19. Bezirk

M15-Verein der Unternehmer der Mariahilfer Straße im 15. Bezirk – 25 Jahre Wiener Einkaufsstraßen

Die Mariahilfer Straße gilt als eine der bekanntesten Einkaufsstraßen Wiens. Mit ihrer beeindruckenden Länge von über dreieinhalb Kilometern ist sie außerdem die längste der Stadt. Die Straße wird vom Gürtel in einen inneren und einen äußeren Bereich unterteilt. Diesmal wollen wir uns der äußeren Mariahilfer Straße und ihren Besonderheiten widmen.

Der ungefähr zwei Kilometer lange Straßenabschnitt befindet sich zum Großteil im 15. Wiener Gemeindebezirk, Rudolfsheim-Fünfhaus, und erstreckt sich vom Mariahilfergürtel bis zur Schönbrunner Schlossallee im Westen Wiens. Am äußeren Ende der Straße befindet sich das Technische Museum. Dieser Bereich, sowie die letzten paar hundert Meter davor, fallen in den 14. Bezirk, Penzing.  

Durch die rund 30 Mitglieder des Vereins „M 15 - Verein der Unternehmer der Mariahilfer Straße im 15. Bezirk“ kann die äußere Mariahilfer Straße mit einem sehr vielfältigen Sortiment für jede Geldbörse punkten. Neben Frisören, Kosmetikern und Imbissläden bieten auch alte Traditionsbetriebe ihr Fachwissen an. Durch zahlreiche Einzelhandelsunternehmen und einen der ältesten noch bestehenden Märkte Wiens, den Schwendermarkt, verfügt die Straße über eine besonders vielseitigen Nahversorgung. Aufgrund der guten Verkehrsanbindung und dem hohen Parkplatzangebot zieht der äußere Bereich der Mariahilfer Straße immer mehr Kunden von außerhalb der Bezirksgrenzen an.  

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Die Obfrau des Vereins, Daniela Greve, erhofft sich von der Zukunft eine größere Bekanntheit des äußeren Bereichs, denn eine so gute Infrastruktur und ausgewogene Mischung der Mitgliedsbetriebe sucht man anderswo oft vergeblich.

Die Geschäftsbetreiber der Mariahilfer Straße machen sich aber auch bezüglich ihrer Umwelt Gedanken. So ist eigens zum diesem Thema eine gemeinsame Broschüre entstanden. Darin geben die unterschiedlichen Geschäfte Tipps und Ratschläge für eine bessere und lebenswertere Umwelt. Ein Blick hinein lohnt sich, und Wien wird dir dafür nachhaltig danken. Den Link dazu findest du hier.

 

Bildquellen: ÖNB (www.bildarchivaustria.at)