20. bis 23. Bezirk

IG Kaufleute Floridsdorfer Spitz – 25 Jahre Wiener Einkaufsstraßen

Der Floridsdorfer Spitz bildet das Zentrum des 21. Wiener Gemeindebezirks Floridsdorf. Die hervorragende Infrastruktur und die überschaubare Größe laden zum Einkaufen in gemütlicher Atmosphäre ein. Viele kleine Betriebe des Grätzels gelten inzwischen als echte Empfehlungen und Einkaufstipps.

Erst ab dem Bau der ersten Donaubrücke um 1500 konnte die Donau auch ohne Fähre überquert werden. Der Floridsdorfer Spitz stellte die Gabelung der Hauptstraße nach Böhmen und Mähren dar. Genau an dieser Stelle entstand die Siedlung Floridsdorf, die nach dem Propst Floridas Leeb vom Stift Klosterneuburg benannt wurde. Obwohl die ehemalige eigenständige Gemeinde den flächenmäßig kleinsten Teil des 21. Bezirkes ausmacht, stellt sie den Namensgeber dar.  

Der Verein „Interessensgemeinschaft Kaufleute Floridsdorfer Spitz“ wurde bereits vor rund 20 Jahren gegründet. Schon damals erkannte man, dass Qualität zu vernünftigen Preisen und ein großes Angebot nicht immer ausreichen, um im Wettbewerb bestehen zu können. Der Verein setzt sich dafür ein, mit gezielter Werbung und verschiedensten Gemeinschaftsaktionen Aufmerksamkeit zu wecken und mehr Kunden in das Grätzl zu bringen. Dazu tragen unter anderem das jährliche Maibaumfest und die Weihnachtsbeleuchtung bei.

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Vereinsobmann Robert Feldmann ist besonders stolz auf den Floridsdorfer Apfelpfad: Das Event hat im Grätzel seit über 15 Jahren Tradition. Jeden Herbst bietet die Veranstaltung ein buntes Rahmenprogramm rund um das gesunde Obst. Für Floridsdorfer und alle Wiener ist der Apfelpfad die ideale Gelegenheit, die Vielfalt dieses Einkaufsgebiets und seiner Unternehmer kennenzulernen.

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Bildquellen: ÖNB (www.bildarchivaustria.at)