20. bis 23. Bezirk

IG Donaufeld – 25 Jahre Wiener Einkaufsstraßen

Das Einkaufsgebiet Donaufeld im 21. Wiener Gemeindebezirk begeistert Kunden mit Konzerten in der Donaufelder Pfarrkirche, mit Gratiseis im Sommer oder mit einem Glas Sekt für die Damen an Muttertag.

Die Donaufelder Pfarrkirche, die im neugotischen Stil gebaut wurde, ist Wiens dritthöchste Kirche. Weiters liegt das Islamische Zentrum Wien im Herzen Donaufelds. Damit zählen zwei bedeutende Sakralbauten zu den Sehenswürdigkeiten des Stadtteils. 

Der bunte Branchenmix des Einkaufsstraßenvereins Donaufeld zieht Kunden aus dem ganzen Bezirk an. Inzwischen gibt es eine eigene Vereinszeitung und mehrmals jährlich werden unterschiedliche Gemeinschaftsaktionen organisiert. Der Obmann des Vereins, Peter Ullmann, ist besonders auf die Nähe zur Alten Donau stolz, die seinem Einkaufsgebiet den besonderen Charme gibt. 

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Das Erholungsgebiet an der Donau ermöglicht allen, sich an heißen Sommertagen auf eine Wiese zu legen oder ein Bad zu nehmen. Die, die etwas Besonderes erleben wollen, können am Ufer der Donau grillen oder mit dem Segelboot und dem Tretboot über die Donau treiben. Einmal im Jahr erwartet Musikfans jeden Alters das beliebte Donauinselfest, welches auf der Donauinsel ein Millionenpublikum anzieht.

Im Norden wurde bis 1970 die Raffinerie Floridsdorf betrieben. Der östliche Stadtteil wird heute hauptsächlich für die Landwirtschaft genutzt. Da die Lebensqualität im Donaufeld ein wichtiges Thema ist, hat man beschlossen, eine neue Straßenbahnlinie als weitere Verbindung zum Donauzentrum einzuführen.

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Bildquellen: ÖNB (www.bildarchivaustria.at), ÖNB/Reiffenstein