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Der 29. Jänner ist Tag des Puzzles

„Es sind immer die kleinen Teile, die ein großes Bild ergeben“, lautet eine Lebensweisheit. Recht hat sie – nicht nur, wenn man an unser liebstes Geduldsspiel denkt. Dem Puzzle ist nämlich der heutige Tag gewidmet. Wusstet ihr etwa, dass dieses schon vor 250 Jahren in England erfunden wurde?

Historische Meilensteine
Die Geschichte des Puzzles ist lang. Bereits 1767 wurde es in England vom Kartenhändler John Spilsbury erfunden. Er klebte dazu eine Landkarte von Großbritannien auf ein Holzbrettchen und zersägte dieses entlang der Grenzlinie entlang der verschiedenen Grafschaften. Die Aufgabe des Spielers war es dann, die Karte wieder zu vervollständigen. Damals diente das Puzzle allerdings noch nicht der Unterhaltung sondern als „Lehrmittel zur Erleichterung des Erdkundeunterrichts“. Damals sahen die Spielsteine aber noch ganz anders aus. Die heutigen „Interlocking-Puzzles“ entstanden erst in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. 

In Hülle und Fülle
… findet man es: Das Puzzle. Ob groß, ob klein, viele Teile oder wenige, in 3D oder klassisch, das Puzzle ist ein wahrer Klassiker in Sachen Spielzeug – da wundert es nicht, dass dem Brettspiel ein eigener Tag gewidmet wurde. Wir finden, das ist ein wahrer Anlass, Kindheitserinnerungen wieder aufleben zu lassen und sich ein neues Puzzle zu gönnen. 

Wir haben uns in den Wiener Einkaufsstraße auf die Suche gemacht und sind auch fündig geworden: Zum Beispiel bei Das Spielzeug A. Pallendorf, Spielwaren Heinz und im Spiele Peter gibt es eine große Auswahl an den schönsten Puzzles und obendrein noch viele andere tolle Spielzeuge. Und auch Papierwaren Rechnerger hat weitaus mehr zu bieten als „nur“ Schreibwaren: Hier kann sich jeder Puzzleliebhaber an einer großen Auswahl dieser erfreuen. Die Geschäfte sind auf jeden Fall einen Besuch wert für echte Puzzlemeister und alle, die es noch werden wollen. 

Und wie heißt es so schön: „It’s always the small pieces that make the big picture!“