Über uns

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Hier findet sich für jeden Geschmack das Richtige.

Im Volksopernviertel gesellt sich zum umfassenden Angebot an Waren und Dienstleistungen ein kulinarisches Rahmenprogramm geprägt von Vielfalt und Qualität.
Von klassischer Kaffehaustradition bis hin zu den angesagten Szene-Treffs in den Gürtelbögen.

Rund um die Wiener Volksoper haben sich außerdem zahlreiche künstlerische Initiativen angesiedelt, die dem Viertel seine unvergleichliche lebendige, spannende Atmosphäre verleihen.
Wie in kaum einem anderen Grätzl Wiens bietet das Volksopernviertel zusätzlich zum Einkaufen und den kulinarischen Genüssen ein umfassendes Angebot an Kunst und Kultur.

Als Kaiser-Jubiläums-Stadttheater wurde die spätere Volksoper zum fünfzigjährigen Regierungsjubiläum Kaiser Franz Josephs im Jahr 1898 eröffnet. Ursprünglich diente das Haus als Sprechtheater, bald wurden auch Opern aufgeführt und seit 1908 trägt es seinen heutigen Namen. In etwa 300 Aufführungen pro Jahr werden neben Opern auch Operetten, Musicals, Tanztheaterstücke und Konzerte gegeben.

Rund um diese große und traditionsreiche Kulturinstitution hat sich ein lebenswertes Viertel mit lebendiger Atmosphäre entwickelt. Neue Trends und Wiener Gemütlichkeit bilden hier keinen Widerspruch, Hochkultur trifft auf Pop und Avantgarde. Das Café Weimar in der Währinger Straße hält die traditionelle Wiener Kaffeehauskultur hoch, die Pizzeria Francesco, gleich gegenüber, pflegt die italienische Lebensart. Für internationale Spitzenküche sorgt die Starköchin Sohyi Kim in ihrem kleinen und minimalistisch-eleganten Restaurant Kim kocht hinter der Volksoper in der Lustkandlgasse. Falls kein Tisch frei ist: Von Kim gibt es auch Kochbücher – und sie tritt regelmäßig in Fernseh-Kochshows auf.

Hair by Grecht macht aus Haaren tolle Frisuren und betreibt neben dem Salon in der Spitalgasse in der Währinger Straße die Werkstätte W53. In diesen Räumlichkeiten entstehen neue Ideen, zudem bieten sie auch Platz für Fotoshootings und Events.

Als das WUK die alten Backsteinbauten einer ehemaligen Lokomotivfabrik im Jahr 1981 neu belebte, galt das als gewagtes Experiment. Heute hat sich dieses alternative Kulturzentrum längst etabliert und ist weit über Wien hinaus bekannt. Mit mehr als 12.000 Quadratmetern gehört es zu den größten Einrichtungen seiner Art in Europa und beherbergt unter anderem zwei freie Schulen, Werkstätten, ein Café-Restaurant, Ausstellungsräume und Veranstaltungshallen. Hier werden Theaterstücke aufgeführt und es spielen viele angesagte Bands aus den unterschiedlichsten Stilrichtungen.

Dass es möglich ist, mit Möbeln und Accessoires aus den unterschiedlichsten Stilrichtungen und Epochen stimmungsvolles Wohngefühl zu schaffen, beweist Corso Möbel in der Währinger Straße. Kopfbedeckungen in unterschiedlichsten Formen – vom eleganten Filzhut bis zur Baseballkappe – führt Hüte Nagy in der Nußdorfer Straße. Der 1924 in Wien gegründete Traditionsbetrieb zählt seit jeher zahlreiche Schauspieler, Musiker und Sportstars zu seinen Kunden.

Ob Wildkakaoschokoladen, Zungentattos oder das Guck-Ei, eine aus dem Biedermeier stammende und nun wieder entdeckte Spezialität aus Raganza-Zucker: Es gibt praktisch keine Süßigkeit, die es in der Confiserie zum Süßen Eck nicht gibt. Die Tradition der Wiener Naschereien wird hier seit 1914 hochgehalten – und von leckeren neuen Kreationen ergänzt.

Die U-Bahnlinie U6 bleibt direkt bei der Volksoper stehen, alternativ stehen die Straßenbahnlinen 5, 37, 38, 40, 41 und 42 zur Verfügung. Es ist also ganz leicht ins Volksopernviertel zu kommen – falls man nicht ohnedies in der Nähe wohnt.

Liebe BesucherInnen des Volksopernviertels!

Auf den nächsten Seiten möchten wir Ihnen einen kleinen Überblick über die Vorzüge eines ganz besonderen Viertels von Wien bieten: dem Gebiet rund um die Wiener Volksoper. Hier trifft Hochkultur auf Avantgarde-Kunst, Kaffehaustradition auf In-Treffs, klassisch-elegante Geschäfte auf schick-gestylte Boutiquen. Hier lässt es sich nicht nur wunderbar flanieren und das Einkaufen genießen, man kann sich vorher oder nachher in entspannter Atmosphäre kulinarisch verwöhnen lassen und so manches kulturelle Highlight genießen. Deshalb gliedern wir das umfassende Angebot des Volksopernviertels auch in Einkaufsvergnügen, Einkaufsgenuss und Einkaufskultur.

Wir laden Sie herzlich ein, bei einem kleinen Spaziergang mehr davon zu entdecken.

Viel Vergnügen im Viertel um die Volksoper wünscht Ihnen

Max Platzer
Obmann des Vereins der Kaufleute des Volksopernviertels

Das Volksopernviertel und seine Geschichte

Der neunte Bezirk führt einen siebenteiligen Schild nach den ehemals selbstständigen Gemeinden.

Alsergrund: In Gold auf grünem Boden eine natürliche Elster auf einem Baumstumpf mit einigen grünen Blättern.
Michelbeuerngrund: Zwei silberne Flügel in rotblau gespaltendem Feld. Sie stellen die Flügel des Erzengels Michael dar.
Himmelpfortgrund: In Rot auf grünem Boden ein silbernes Osterlamm, eine silberne Fahne mit einem roten Kreuz mit dem rechten Vorderbein haltend. Das Wappen ist dem Siegel des Himmelpfortklosters entnommen.

Thury: In Silber auf grünem Boden der hl. Johannes der Täufer, in der Rechten ein Kirchenmodell mit rotem Dach, in der Linken einen Kreuzstab, rechts ein silbernes Lamm, links ein Baumstrunk.
Lichtental: In Silber zwei durch einen Spalt getrennte, begraste Felsen, auf deren jedem ein rot bedachtes Haus steht, überhöht von einer goldenen Sonne.

Althan: In Rot auf grünem Boden ein silberner, schreitender Hubertushirsch, ein goldenes Kreuz zwischen den goldenen Geweihstangen tragend.

Roßau: In Blau auf grünem Boden eine Baumgruppe mit vier Bäumen. Symbolische Darstellung einer Au.