Über uns
Die Gumpendorfer Straße ist eine Einkaufsstraße mit vielen attraktiven Gesichtern. Innovative junge Shops und Szenelokale mischen sich mit traditionellen Handwerksbetrieben und Kaffeehäusern. Österreichs größte Möbelmeile ergänzt das reichhaltige Angebot.
Die schönen alten Häuser in der Gumpendorfer Straße werden vielfältig genutzt – zum Wohnen, zum Essen, zum Ausgehen und natürlich zum Einkaufen. Hier ist immer etwas los, vom Vormittag bis in die Nacht. So präsentiert sich diese Gegend, auch wegen ihrer hervorragenden Lage zwischen Naschmarkt und Mariahilfer Straße, nicht nur als Einkaufsstraße, sie ist eher eine Erlebnismeile.
Die fast zwei Kilometer lange Straße besteht eigentlich aus drei Teilen, in denen sich ganz organisch unterschiedliche Schwerpunkte gebildet haben. Im unteren Teil der Gumpendorfer Straße, der nach dem Getreidemarkt beginnt, fallen sofort die vielen kleinen, trendigen Läden auf. Das Phil kombiniert eine Buch- und Musikhandlung mit einem Café – und verkauft Möbel aus den 50er- bis 70er-Jahren. Das Ra’mien hat in Wien die Kombination von ausgezeichneter Asia-Küche und Szenelokal erst populär gemacht und bildet so einen wunderbaren Kontrast zum Café Sperl. Das traditionelle Wiener Kaffeehaus hat seine Authentizität seit 1880 bewahrt, wie es nur wenigen Häusern in der Stadt gelungen ist.
Wenige Schritte abseits der Gumpendorfer Straße befindet sich der Club Mocca. Dieser Kaffeehändler bietet 50 frisch geröstete Spezialkaffeesorten, die in der angeschlossenen Espressobar verkostet werden können. Ein besonders innovatives Konzept hat die Apotheke Saint Charles entwickelt. Sie bietet nicht nur alles für Gesundheit und Wohlbefinden, sondern mit der Saint Charles Alimentary das erste „Apothekenrestaurant“ Österreichs. In kleinstem Rahmen werden hier aus handverlesenen Zutaten exquisite Menüs zubereitet.
Damit wäre schon fast die Mitte der Gumpendorfer Straße erreicht, markiert vom Apollo Kino und dem Haus des Meeres. Ein Stück weiter beginnt der zweite Teil, in dem neue Trendshops das Angebot der Traditionsbetriebe ergänzen. Hier hat die international renommierte Wiener Emailmanufaktur Frey Wille ebenso ihren Sitz wie Lobenhofer – der „Stempelprofi“, zuständig für individuell gestaltete Stempel und Firmenschilder in bekannt solider Qualität. Die Café Konditorei Gumpendorf verwöhnt mit traditionellen Mehlspeisen und Meinl Kaffee.
Zwischen den Zeiten steht gewissermaßen Glamorous Original 70’s. Das Damenmodengeschäft gibt es seit mehr als 50 Jahren, die Tochter führt das Geschäft der Eltern fort. Weil das Lager voll mit großartigen alten Sachen war, hat sie sich auf die Mode der 60er-, 70er- und 80er-Jahre spezialisiert. Taschen für Individualisten – von ladylike bis trashy – hat Vivibag im Angebot, dazu kommen coole Stücke junger Modedesignerinnen.
Den dritten Teil der Gumpendorfer Straße kennt man nicht nur wegen des Arik-Brauer-Hauses, beliebt und bekannt ist er vor allem als Österreichs größte Möbelmeile, mit vielen speziellen Einrichtungshäusern wie Wohncontact oder dem Raumausstatter E. Brunner. Das Angebot der Möbelmeile beginnt eigentlich schon ein Stück weiter stadteinwärts bei Bang & Olufsen Zwirn in der Stiegengasse. Hier sind die aktuellen Audio- und Videosysteme der schwedischen Edelmarke zu bewundern.
Die Länge der Erlebnismeile ist beim Einkaufen übrigens kein Problem, schließlich fährt der 57A durch die gesamte Straße, viele Plätze machen das Flanieren angenehm – und man kommt gleich mit vier U-Bahnlinien (U3, U2, U4, U6) nach Gumpendorf.