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Altbewährtes neu entdeckt: Antike Baustoffe

Bauwerke der Antike überdauern Jahrtausende. Denken wir doch an die Tempelanlagen der Griechen und an die Pyramiden von Gizeh: Sie alle faszinieren uns noch heute. Denn die verwendeten Materialen waren schon damals zuverlässig und offensichtlich sehr widerstandsfähig. Grund genug für Philipp Schleidt, sich als erster diesen Baustoffen, deren Wiederverwertung, Restaurierung und auch Nachbildung zu widmen.

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Mit Charme und Charakter
Bei Antike Baustoffe in Nussdorf wird jahrhundertealte Kunst wiederbelebt. Dank genauer Handarbeit ist es möglich, selbst 100 Jahre alte Fliesen aus dem Haus der Uroma eins zu eins nachzubauen – etwa, wenn beschädigte Bodenbeläge ersetzt werden müssen, man aber nicht auf den Charme und Charakter der geschichtsträchtigen Materialien verzichten möchte. Damit kann traditionelles Flair erhalten oder gar neu verliehen werden – anhand eines Vorbilds oder nach individuellen Vorstellungen. So entstehen prächtige Unikate mit eigener Gesichte.

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Fliese ist nicht gleich Fliese
Die Idee, sich selbstständig zu machen, kam dem Geschäftsführer Philipp Schleidt, als er sich und seiner Familie den Traum vom eigenen Haus erfüllen wollte: „Ich war stets auf der Suche nach gut erhaltenen alten Baustoffen oder authentischen Nachbildungen, etwa Fliesen und Fenstern.“ Erst da, so erzählt er uns weiter, wurde ihm klar, dass dies in Wien noch nicht zu finden war – und somit war für ihn der Grundstein für sein heutiges Unternehmen gelegt. Heute ist Antike Baustoffe die erste Anlaufstelle in Sachen Bauplanung mit alten Materialien und deren Nachbildungen sowie im Umgang mit diesen besonderen Baustoffen. Ganz nach dem Motto: altbewährt und neu entdeckt.

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Kontaktdaten 
Antikebaustoffe e.U.
Nußdorferplatz 3/1
1190
T: +43-(0)-664/365-1636

W: http://www.antikebaustoffe.at